So viel können Haushalte in Deutschland pro Jahr alleine durch Flexibilität sparen

E.ON und die Forschungsstelle für Energiewirtschaft zeigen in Ihrer neusten Studie, dass Flexibilität auch im privaten Haushalt zu signifikanten Einsparungen führen kann. Und das, ohne Komfort Einbußen und ohne Verzicht, denn der Verbrauch, gemessen in KWh bleibt gleich!

Und jetzt die Überraschung: Den größeren Teil davon steuern nicht Wärmepumpen, E-Autos oder Heimspeicher bei. Die kommen zusammen auf bis zu 762 Millionen Euro. Der Rest, rechnerisch fast 900 Millionen Euro, steckt in Waschmaschinen, Trocknern und Spülmaschinen, also in Geräten, die fast jeder Haushalt hat. In Summe gibt es in Deutschland etwa 96 Millionen davon.

Anders als bei Heizung oder Warmwasser ist es der Wäsche ziemlich egal, ob sie um 10 oder um 14 Uhr gestartet wird.

Die passenden Tarife gibt es auch: Seit 2025 muss jeder Stromanbieter einen dynamischen Tarif anbieten. Und die Bereitschaft ist da. 68 % der Befragten wären bereit, größere Verbräuche zu verschieben, wenn sie davon profitieren.

Trotzdem ist das in den allermeisten Haushalten noch kein Alltag.

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